Hochrangiger Besuch chinesischer Kommunalpolitiker bei ESI
ESI-Gesellschafter Thomas von Tucher im Gespräch mit Delegation aus Shenyang
Auf ihrer Europareise vom 5. bis 11. September besuchten Zeng Wei, Vorsitzender der Kommunistischen Partei in Shenyang, und Yang Yazhou, Vizebürgermeister Shenyangs und zugleich Bürgermeister des Hunnan Distriktes (hier befindet sich das ESI-Projekt), mit einer kleinen Delegation auch den ESI-Gesellschafter Thomas von Tucher zu ausführlichem Gedankenaustausch.
Ort der Gespräche in München war das moderne Hilton Munich Park Hotel, direkt am berühmten Englischen Garten gelegen und bezeichnenderweise - nomen est omen - unter der Adresse "Am Tucherpark". Der Namensgeber und Banker Hans Christoph Freiherr von Tucher gehört wie der ESI-Gesellschafter zur traditionsreichen Familie der von Tucher. Gegenstand der Unterredungen war neben einem Umweltpark mit erneuerbaren Energien, der durch die Hilfe der MuP Group (Gesellschafteridentität mit ESI) entstehen soll, vor allem das geplante Bauprojekt des gerade in der Platzierung befindlichen Fonds ESI China 2. Die Projektentwicklung soll auf dem Nachbargrundstück zum Vorläuferfonds ESI China 1, der schon vor längerer Zeit seine Investition gestartet hatte, realisiert werden.
Parteivorsitzender Wei sicherte seine volle Unterstützung für die Bauprojekt ESI China 1 und 2 zu. Denn die kommunale Regierung von Shenyang hat bereits angesprochen, zwei der zu errichtenden Gebäude des ESI China 2-Projekts für Regierungsbeamte erwerben zu wollen. "Gegenseitige Unterstützung und Vertrauen sind der Schlüssel zu einer fruchtbaren Partnerschaft", so Thomas von Tucher.
Nach den mehrtägigen Gesprächen begleitete ESI-Geschäftsführer Florian Schmied die Delegation nach Nürnberg, wo die chinesischen Besucher die im 16. Jahrhundert erbaute und nach dem Krieg wieder aufgebaute frühere Patrizierresidenz Tucherschloss besuchten. Großen Anklang fand bei den fernöstlichen Gästen die deftige fränkische Esskultur mit Röstbratwürstchen, Brezeln und Bier aus der Tucher Brauerei. Einem harmonischen interkulturellen Austausch stand nichts im Wege. Letzte Station der Reise war Zürich. Dort besuchte die Delegation gemeinsam mit Florian Schmied weitere Geschäftspartner.
