West-Östliche Gemeinschaftsarbeit
Ingenieurkunst, made in Germany, auch in Fernost gefragt
Unter der griffigen Überschrift "Deutsche legen Millionen in China-Immobilien an" beschäftigte sich WELT ONLINE vom 12. August ausführlich mit der ESI-Fondspolitik sowie dem in China ansässigen ESI-Geschäftsführer Florian Schmied und dem Shareholder Thomas von Tucher. Chinas Volkswirtschaft wächst mit hoher Schlagzahl. Einkommen, Ansprüche und Wohnraumbedarf wachsen mit. Auf diesen Zug setzt ESI. Der Fonds ESI China 1 ist 2010 mit knapp 23 Millionen Euro Eigenkapital geschlossen worden. Derzeit wird der Folgefonds ESI China 2 zur Beteiligung angeboten.
Investitionsziel beider Fonds sind Projektentwicklungen im Wohnungsbau in Shenyang. Solche Projekte sind nichts "von der Stange", sondern hoch spezialisierte Investitionen im Joint Venture mit dem erfahrenen chinesischen Partner. ESI-Geschäftsführer Florian Schmied sagt im Gespräch mit WELT ONLINE: "Deutsche Ingenieurkunst überzeugt nicht nur die Regierung, sondern ist auch bei der chinesischen Mittelschicht extrem gefragt."
Die von WELT ONLINE genannten Prognosen mehrerer Immobilienexperten, die vor drohender Immobilienblase und hohen Leerständen in China warnen, vermag Florian Schmied nicht nachzuvollziehen. WELT ONLINE zitiert Schmied: "Fakt ist, dass in den nächsten Jahren noch Wohnraum für 300 Millionen Chinesen geschaffen werden muss." Im Übrigen habe erst kürzlich eine Analyse der unabhängigen Economist Intelligent Unit (EIU) das Risiko einer existentiellen Immobilienblase verworfen.
Den vollständigen Artikel finden Sie unter dem Link: WELT Online
